********* Tortoli unser Urlaubsort *********

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Die Stadt Tortoli, ist  etwa 40 km2 gross, liegt nur 13 m über dem Meeresspiegel und ist mit etwa 10.500 Einwohnern und einer guten Infrastruktur ein wichtiges Zentrum Ogliastras geworden.

Das Städtchen bietet alles. Auf der 2 bis 3 km langen schnurgeraden Strasse welche von Tortoli nach Arbatax führt sowie in deren Nebenstrassen entstehen jährlich neue Geschäfte, Bars, Restaurants, Hotels usw. Sie trägt mehrere Namen: Corso Umberto in der Altstadt Tortoli’s, anschliessend Viale Monseniore Virgilio und dann Viale Arbatax.

Um Fotos wie unten zu schießen muss man sehr früh aufstehen denn in der Regel herrscht reger Verkehr auf den Strassen von Tortoli. 

Italienischer Fahrstil ist angesagt. Wie dieser aussieht? Na hupen hupen hupen und drauflosfahren… 

Rund um die schmale Einbahnstrasse Corso Umberto befindet sich die Altstadt mit ihren teils sehr engen Gassen durch die manchmal nur noch die in Italien bestbekannten 3-Radwagen, „Ape“ genannt, umherfahren können.

 

Von der Kreuzung Corso Umberto - Viale Monseniore Virgilio aus kommt man durch eine kleine, enge Einbahnstrasse in die Altstadt. Hier in der Altstadt finden wir die Kirche Sant Andrea, die einmal die Kathedrale von Tortolì war. Sant Andrea ist der Schutzpatron von Tortoli.
Von der Kirche aus kommt man über eine kleine Quergasse, in Richtung Corso Umberto gehend, zu einem sehr schönen, kleinen, gut gepflegten Platz welcher zum Entspannen nur so einlädt, der Piazzetta Roma. Wie es sich in Italien gehört findet man hier eine gute Gelateria - Bar. Entlang des Corso Umberto findet man auch mehrere gute Bars.

Am Abend treffen sich Einheimische und Touristen auf den Strassen und Plätzen zum quatschen, diskutieren und gemütlichem Beisammensein. In den Sommermonaten ist der Corso Umberto für Fahrzeuge gesperrt so daß die Strasse den Fußgängern gehört.


In der Altstadt begegnet man vielen Murales  die Szenen aus dem alltäglichen Leben auf Sardinien darstellen. Wenn sie Glück haben können sie beobachten wie Murales gemalt werden. Sogar ganze Schulklassen unter der Leitung ihrer Lehrer malen Murales. Steht man vor so einem fertigten Werk strahlt es etwas Beruhigendes und nichts so vulgäres wie die uns bestbekannten Graffitis aus. Oft werden die Bilder von den Hausbesitzern oder Geschäftsleuten in Auftrag gegeben. Eine sehr schöne Tradition.