Terralba
Nähert man sich beispielsweise dem Nuraghenpalast "Santu Antine" betritt man eine andere Zeit. Rund um die steinumgürtete Basaltruine mit den Türmen und dem Brunnen und in den Gassen des
2000-Seelen-Dorfes Torralba findet im späten Sommer dann ein "Festival delle Storie" statt - auch für Zaungäste ein Vergnügen, denn die Geschichten und Legenden kommen heraus auf die Plätze,
und die Stimmung einer Lesung oder Erzählung kann man auch mit wenigen Brocken Italienisch genießen.
Rundreise durch die Planargia
Die Umgebung von Bosa entlang der Westküste ist ein Paradies der Stille in noch unberührter Natur. Sanft geschwungene, mit kleinen Dörfern besiedelte Hügel, die hier und da auf Hochebenen
führen und in fruchtbare Täler übergehen, zieren die abwechslungsreiche und vielfältige Landschaft.
Ein fast noch unberührtes Fleckchen Erde, das eine angenehme Ruhe ausstrahlt. Blauer Himmel im Wechselspiel mit kleinen Korkeichenwäldern, Weinbergen und üppiger Macchia aus Wacholder, Myrte,
Rosmarin und Ginster.
Quelle: Internet
Hier, in der landschaftlich reizvollen Planargia liegen die kleinen Dörfer Flussio, Magomadas, Modolo, Suni und Tinnura am Eingang eines Tals. In der „Valle“ fallen die Weinberge mit den hellen Trauben auf, aus dem ein edler Aperitif- bzw. Dessertwein
gepreßt wird.
Der „Malvasia di Bosa“ ist eine besondere Spezialität, in verschiedenen Varianten, die sich ganz nach persönlichem Geschmack secco, naturale e liquoroso oder liquoroso e dolce am besten zu
sardischen Mandelgebäck genießen läßt. Doch nicht nur ein weißer Qualitätswein auch antike Traditionen und künstlerischer Reichtum machen diese Dörfer interessant.
