Alghero
Für mich die schönste Stadt Sardiniens
Eine Touristenstadt die zum Bummeln und zum Verweilen einlädt ist die von Olivenhainen und Pinienwäldern umgebene katalanische Stadt Alghero mit 42.000 Einwohnern. Sie liegt auf einer kleinen
Landzunge im Westen Sardiniens, ist von drei Seiten mit Wasser umgeben und hat einen schönen, großen Yachthafen.
Am großartigsten präsentiert sich Alghero von Süden, von der Küstenstrasse nach Bosa. Die Neustadt mit ihren Allerweltsbetonhochhäusern bleibt dann teilweise ungesehen. Dafür geht die Sicht auf
die Halbinsel mit der Altstadt und ihren Ringen von massigen, runden Festungstürmen, die schlanken Kirchtürme und die bunt glasierten Keramikkuppeln.
Kein Ort auf der Insel hat so viele Hotels, Restaurants, Cafés sowie Souvenir- und Korallenschmuckläden. Zur Saison verdoppelt sich die Einwohnerzahl des pittoresken Städtchens fast. Wer sich
hier einquartiert, der mag das quirlige Leben zwischen schönen "Palazzi", Kirchen, dem langen Hausstrand und den zahlreichen lebendigen Piazze.
Im Hinterland befindet sich ein reiches Weinanbaugebiet, in dem einige der besten
Weinsorten Sardiniens produziert werden.
Schöne lange Sandstrände mit angrenzenden Parkplätzen findet man wenige Kilometer vor der Stadt in Richtung Fertilia. Will man einmal nicht am Strand rumliegen kann man sich die Grotta di Nettuno - eine wunderschöne Tropfsteinhöhle - anschauen. Desweiteren kann man auch rund um Alghero eine Archäo Tour unternehmen oder den Monte d'Accodi besichtigen.
Alghero wurde Mitte des XIV Jahrhunderts von den Katalanen kolonisiert, welche ihr den Beinamen "Barceloneta" (kleines Barcelona) gaben und die große mächtige Burgfestung errichteten. Die gut erhaltene Mauern umgeben heute noch die Stadt und erinnern noch, nach mehr als sechs Jahrhunderten, an die damaligen spanischen Besitzer. Die Folklore und nicht zuletzt die Sprache erinnern ebenfall an diese Zeit.
Schöne lange Sandstrände mit angrenzenden Parkplätzen findet man wenige Kilometer vor der Stadt in Richtung Fertilia. Will man einmal nicht am Strand rumliegen kann man sich die Grotta di Nettuno - eine wunderschöne Tropfsteinhöhle - anschauen. Desweiteren kann man auch rund um Alghero eine Archäo Tour unternehmen oder den Monte d'Accodi besichtigen.
Alghero wurde Mitte des XIV Jahrhunderts von den Katalanen kolonisiert, welche ihr den Beinamen "Barceloneta" (kleines Barcelona) gaben und die große mächtige Burgfestung errichteten. Die gut erhaltene Mauern umgeben heute noch die Stadt und erinnern noch, nach mehr als sechs Jahrhunderten, an die damaligen spanischen Besitzer. Die Folklore und nicht zuletzt die Sprache erinnern ebenfall an diese Zeit.
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Sardinien - La mia Isola